Moin zusammen,
ich hoffe sehr, dass ich hier im richtigen Forum gelandet bin.
Und zwar würde meine Mutter gerne Erziehungs- und Bildungswissenschaft studieren. Da sie aber seit über zwei Jahren selbstständige Nachhilfelehrerin sowie Integrationsfamilien im Alltag/mit der Bürokratie und auch mit der Sprache und den anderen Unterrichtsfächern hilft, wäre nun die Frage, ob es überhaupt möglich ist das oben genannte Fach neben ihrem Job zu studieren.
Des Weiteren kommt hinzu, dass sie lediglich einen polnischen Pass besitzt (sie will zwar einen deutschen Pass haben, aber die Bürokratie erkennt ihren Sprachkurs von 1994 oder 1992 nicht an, da dort nicht explizit steht, dass sie den Kurs auf Niveau B1 bestanden hat, da es damals noch keine solche Bezeichnung gab), stellt dies ein Problem dar?
Falls jemand etwas weiß, wäre das super.
-Tia
Hallo Tia,
der Studiengang Erziehungs- und Bildungswissenschaft wird an der Uni Hamburg (wie alle anderen Bachelorstudiengänge auch) nicht berufsbegleitend angeboten. Ein Studium neben einer beruflichen Tätigkeit ist an der Uni Hamburg aber durchaus möglich, wenn die Arbeitszeiten mehr oder weniger flexibel sind, da die Lehrveranstaltungen tagsüber im regulären Lehrbetrieb stattfinden. Ein Teilzeitstudium ist nicht zwingend erforderlich. (siehe auch unter https://www.uni-hambur ... udium.html)
Die Staatsbürgerschaft spielt bei der Bewerbung eine untergeordnete Rolle. Zu prüfen ist in diesem Zusammenhang das Land, in dem die Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) erworben wurde. Wurde das Abitur in Polen erworben, müsste dieses vor der Bewerbung an der Uni Hamburg über uni-assist (Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen) vorgeprüft werden. Mit der von uni-assist ausgestellten Vorprüfungsdokumentation (VPD) können sich Studienbewerber/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung für einen Studiengang bewerben, sofern in diesem Dokument der Hochschulzugang sowie die Fachbindung für den gewünschten Studiengang bescheinigt wird. Zudem ist es erforderlich, dass Bewerber/innen mit einer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung ein akzeptiertes Deutschzertifikat spätestens zum Studienbeginn einreichen. Dieses Zertifikat darf jedoch nicht älter als drei Jahre alt sein.
Informationen zur Bewerbung für internationale Studieninteressierte:
https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... hluss.html
Mit besten Grüßen,
BK
der Studiengang Erziehungs- und Bildungswissenschaft wird an der Uni Hamburg (wie alle anderen Bachelorstudiengänge auch) nicht berufsbegleitend angeboten. Ein Studium neben einer beruflichen Tätigkeit ist an der Uni Hamburg aber durchaus möglich, wenn die Arbeitszeiten mehr oder weniger flexibel sind, da die Lehrveranstaltungen tagsüber im regulären Lehrbetrieb stattfinden. Ein Teilzeitstudium ist nicht zwingend erforderlich. (siehe auch unter https://www.uni-hambur ... udium.html)
Die Staatsbürgerschaft spielt bei der Bewerbung eine untergeordnete Rolle. Zu prüfen ist in diesem Zusammenhang das Land, in dem die Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) erworben wurde. Wurde das Abitur in Polen erworben, müsste dieses vor der Bewerbung an der Uni Hamburg über uni-assist (Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen) vorgeprüft werden. Mit der von uni-assist ausgestellten Vorprüfungsdokumentation (VPD) können sich Studienbewerber/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung für einen Studiengang bewerben, sofern in diesem Dokument der Hochschulzugang sowie die Fachbindung für den gewünschten Studiengang bescheinigt wird. Zudem ist es erforderlich, dass Bewerber/innen mit einer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung ein akzeptiertes Deutschzertifikat spätestens zum Studienbeginn einreichen. Dieses Zertifikat darf jedoch nicht älter als drei Jahre alt sein.
Informationen zur Bewerbung für internationale Studieninteressierte:
https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... hluss.html
Mit besten Grüßen,
BK
Beratung und Administration
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Universität Hamburg
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