Bearbeitet Arbeiten im Studium und Abkürzung von Praktika
Hallo zusammen,

ich plane bald in Hamburg Chemie zu studieren und habe vorab zwei Fragen.
Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant und wollte fragen ob hierdurch die Möglichkeit besteht die Praktika (z.B. das AC-Grundpraktikum) teilweise oder ganz auszulassen?

Außerdem würde ich gerne während des Studiums als Werkstudent arbeiten (im Schnitt 10 Stunden pro Woche). Ist das realistisch? Wäre ansonsten in den Semesterferien genügend Zeit um das Stundenkonto im Job aufzufüllen? ;)

Danke vorab für eure Hilfe!
Gruß C. Hansen
Re: Arbeiten im Studium und Abkürzung von Praktika
Liebe/r C. Hansen,

bitte richten Sie Ihre erste Frage an den Fachbereich Chemie, da Anrechnungen an der Uni Hamburg von den Fachbereichen selbst vorgenommen werden. Kontaktdaten der zuständigen Mitarbeiter/innen am Fachbereich finden Sie hier: https://www.chemie.uni-hamburg.de/studi ... rtner.html

Bezüglich Ihrer Frage, welche Arbeitszeit mit einem regelhaften Studium gut vereinbar ist, wird von der Uni Hamburg während des Semesters eine Beschäftigung im Rahmen von maximal 20 Stunden in der Woche empfohlen. In der vorlesungsfreien Zeit können Sie bei Bedarf auch über 20 Stunden pro Woche arbeiten. Aktuelle Semestertemine inklusive der Vorlesungszeiten werden auf dieser Seite veröffentlicht: https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... rmine.html

Bitte lesen Sie zusätzlich Informationen des Deutschen Studierendenwerks zu Beschäftigungen und Praktika, welche während des Studiums ausgeübt beziehungsweise abgeleistet werden: https://www.studentenwerke.de/sites/def ... jobben.pdf

Beste Grüße,
Oksana Maryskevych
Beratung und Administration
Campus-Center
Universität Hamburg
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