Sollte man Biochemie studieren? Ich habe gehört, dass man keine guten Aussichten mit diesem Studiengang hat. Wäre Biologie oder Chemie besser? Oder könnte man auch mit einem 2,0 Schnitt durch den TMS in ein Medizinstudium reinkommen? Und welche Uni wäre für Biochemie im allgemeinem am besten? 
Hallo AlexisMurs,
Die Uni Hamburg bietet keinen Studiengang in Biochemie an. Vergleichbar ist der Studiengang Molecular Life Science: https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... 1028027848 Zu den Berufsaussichten mit einem Abschluss in diesem Studiengang im Vergleich zu denen mit Abschlüssen in Biologie und Chemie können wir Sie leider nicht beraten. Hierzu empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme mit der Studienfachberatung am Fachbereich Chemie: https://www.chemie.uni-hamburg.de/studi ... rtner.html Sofern sich Ihre letzte Frage auch auf die Berufsaussichten bezieht, lässt sie sich nicht allgemein beantworten. In Deutschland gibt es in der Regel keine großen Unterschiede, die Arbeitgeber zwischen Bewerber*innen machen, die an unterschiedlichen Universitäten studiert haben, es sind eher die Noten ausschlaggebend. Das ist eher ein Charakteristikum des angelsächsischen Bildungssystems. Wenn Sie allerdings über eine Karriere in der Forschung nachdenken und einen bestimmten Schwerpunkt im Auge haben, kann die Wahl der Universität sehr ausschlaggebend sein, da nicht alle Universitäten die gleichen Schwerpunkte setzen. Auch hierzu kann Sie die Studienfachberatung beraten.
Die Uni Hamburg berücksichtigt den TMS in ihrem Auswahlverfahren für den Studiengang Medizin nicht. An der Uni Hamburg kommt der Ham-Nat zum Einsatz. Detaillierte Informationen zum Auswahlverfahren der Uni Hamburg für Medizin finden Sie hier: https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... lstart.pdf Ob mit einer Abiturnote von 2,0 eine Zulassung über ein sehr gutes Ham-Nat-Ergebnis möglich ist, können wir derzeit nicht beantworten, da das Auswahlverfahren gerade grundlegend verändert wurde und wir daher keine Erfahrungswerte zu den Noten, die im neuen Verfahren für eine Zulassung erforderlich sein werden, haben. Im alten Verfahren lag der niedrigste Wert, mit dem noch eine Chance bestand, in der Regel bei 1,8.
Mit besten Grüßen,
Birte Schelling
Die Uni Hamburg bietet keinen Studiengang in Biochemie an. Vergleichbar ist der Studiengang Molecular Life Science: https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... 1028027848 Zu den Berufsaussichten mit einem Abschluss in diesem Studiengang im Vergleich zu denen mit Abschlüssen in Biologie und Chemie können wir Sie leider nicht beraten. Hierzu empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme mit der Studienfachberatung am Fachbereich Chemie: https://www.chemie.uni-hamburg.de/studi ... rtner.html Sofern sich Ihre letzte Frage auch auf die Berufsaussichten bezieht, lässt sie sich nicht allgemein beantworten. In Deutschland gibt es in der Regel keine großen Unterschiede, die Arbeitgeber zwischen Bewerber*innen machen, die an unterschiedlichen Universitäten studiert haben, es sind eher die Noten ausschlaggebend. Das ist eher ein Charakteristikum des angelsächsischen Bildungssystems. Wenn Sie allerdings über eine Karriere in der Forschung nachdenken und einen bestimmten Schwerpunkt im Auge haben, kann die Wahl der Universität sehr ausschlaggebend sein, da nicht alle Universitäten die gleichen Schwerpunkte setzen. Auch hierzu kann Sie die Studienfachberatung beraten.
Die Uni Hamburg berücksichtigt den TMS in ihrem Auswahlverfahren für den Studiengang Medizin nicht. An der Uni Hamburg kommt der Ham-Nat zum Einsatz. Detaillierte Informationen zum Auswahlverfahren der Uni Hamburg für Medizin finden Sie hier: https://www.uni-hamburg.de/campuscenter ... lstart.pdf Ob mit einer Abiturnote von 2,0 eine Zulassung über ein sehr gutes Ham-Nat-Ergebnis möglich ist, können wir derzeit nicht beantworten, da das Auswahlverfahren gerade grundlegend verändert wurde und wir daher keine Erfahrungswerte zu den Noten, die im neuen Verfahren für eine Zulassung erforderlich sein werden, haben. Im alten Verfahren lag der niedrigste Wert, mit dem noch eine Chance bestand, in der Regel bei 1,8.
Mit besten Grüßen,
Birte Schelling
Beratung und Administration
Campus-Center
Universität Hamburg
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