Bearbeitet die Frage "Was möchten Sie tun?" bei Bewerbung für ein neues Studienfach
Wenn Sie bereits an der Universität Hamburg eingeschrieben sind, taucht die Frage "Was möchten Sie tun?" auf.
„Studium oder Fach wechseln“ wählen Sie, wenn Sie ihren bisherigen Studiengang oder eines Ihrer Fächer wechseln möchten. Dies gilt auch, wenn Sie sich im Übergang Bachelor-Master befinden oder zuvor am Studienkolleg das Propädeutikum oder die Feststellungsprüfung oder ein Juniorstudium absolviert haben.
„Weiteres Studium aufnehmen“ wählen Sie nur dann, wenn Sie sich parallel zu Ihrem jetzigen Studium für einen weiteren Studiengang (Doppelstudium) bewerben.

Wer bereits an der Universität Hamburg eingeschrieben war, aber aktuell nicht mehr immatrikuliert ist, muss an dieser Stelle keine Auswahl treffen, sondern nur auf „weiter“ klicken.

Ich habe bis zu diesem Sommersemster Medizin an der Uni Hamburg studiert und das Studium im Mai mit dem Dritten Staatsexamen abgeschlossen. Ich möchte nun ab Oktober gerne Chemie an der Uni hamburg studieren und habe nun die Online-Bewerbung ausgefüllt. Bei der oben eingeblendeten Frage weiß ich nun nicht, was ich angeben soll.
Wenn ich das Feld freilasse, gibt der PC am Ende an, dass die Bewerbung unvollständig ist aber ich möchte mein Studienfach nicht wechseln, da ich ja fertig bin und von daher auch kein Zweitstudium aufnehmen.

Vielen Dank für ihre Hilfe,

Kerstin
Re: die Frage "Was möchten Sie tun?" bei Bewerbung für ein neues Studienfach
Liebe Kerstin,

bitte geben Sie bei Ihrer Onlinebewerbung „Studium oder Fach wechseln“ in das Feld ein. Sie wechseln das Studium von Medizin zu Chemie, auch wenn das erste Studium bereits abgeschlossen ist. Ein „Weiteres Studium aufnehmen“ soll nur ausgewählt werden, wenn es sich um ein Doppelstudium handelt, also wenn Sie sich parallel zu Ihrem jetzigen Studium für einen weiteren Studiengang bewerben. Von daher können Sie bedenkenlos „Studium oder Fach wechseln“ in das Feld eingeben.

Herzlichen Gruß

Michael Gautzsch
Beratung und Administration
Campus-Center
Universität Hamburg
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